Zusatzstoffe waren in den 1970er-Jahren noch als Fremdstoffe bekannt. Doch verständlicherweise wollte niemand fremde Stoffe in seinem Essen haben. Im Laufe der Zeit erhielten die Fremdstoffe daher die Bezeichnung Zusatzstoffe. Der Name wurde durchaus klug gewählt, denn wer freut sich nicht über einen oder gar mehrere Zusätze?! In Lebensmitteln werden sie vor allem für Geruch, Geschmack, Farbe und längere Haltbarkeit eingesetzt. So päppeln sie manch billigen Rohstoff auf. Insbesondere in Fertigprodukten, aber auch in Wurstwaren und Milchprodukten wie Käse, Joghurt und natürlich in Süßwaren und Knabberartikeln sind sie stark vertreten.
Dabei enthalten sie keinerlei Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Stattdessen warten sie auf mit viel Fett, Süßstoffen, Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und künstlichen Aromen.
So verstecken sich in einem einzigen Nahrungsmittel oft die verschiedensten Chemikalien. Die meisten der zugesetzten Stoffe, offiziell sind um die 325 Zusatzstoffe zugelassen, sind laut Experten gesundheitlich unbedenklich, solange sie einzeln eingesetzt werden. Allerdings wurde nicht getestet, wie sie sich gemeinsam in einem verarbeiteten Produkt verhalten.
Wie schädlich dieser Cocktail an Zusatzstoffen für unseren Körper aber tatsächlich sein kann, lässt sich an zwei einzelnen Zusatzstoffen aufzeigen, die kombiniert mittlerweile in vielen Produkten vorkommen. Sie werden sehen, dass in unseren Organismen eine wahre Zeitbombe tickt. In meinem neuen Buch können Sie im Einzelnen nachlesen, welch verheerende Folgen diese Krankmacher auf unseren Organismus haben.
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Meine Gesundheitsformel
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Wussten Sie, dass jedem Nahrungsmittel zwei bestimmte Zusatzstoffe in unbegrenzten Mengen zugesetzt werden dürfen? Das ist zum einen die Zitronensäure mit der Nummer E 330 und zum anderen Aluminium mit der Nummer E 173. Der Wissenschaftler Prof. Bayreuther, bekannt durch seine Demenz- und Alzheimer-Forschungen, hat die beiden vermeintlich unbedenklichen Zusatzstoffe auf ihre Wechselwirkung hin untersucht und erkannt, dass sie in Kombination ganz und gar nicht harmlos sind.
Die Zitronensäure ist für unseren Körper keine unbekannte. Er verfügt über bestimmte Enzyme, mit denen er sie ganz einfach wieder abbauen kann. Aluminium hingegen wird in unserem Körper für keinen Stoffwechselprozess benötigt. Einzeln aufgenommen, wird Aluminium auf dem üblichen Verdauungsweg wieder ausgeschieden. Zitronensäure und Aluminium zusammen wirken jedoch toxisch. Sie gehen eine Verbindung ein, die es schafft, die höchsten Ebenen in unserem Körper zu erreichen. So gelingt es diesem starken Komplex sogar, die Blut-Hirn-Schranke zu überschreiten und in unser Gehirn zu gelangen.
Wie Sie sich vorstellen können, ist dies ein äußerst ungünstiger Vorgang, der katastrophale Folgen für unsere Gesundheit haben kann. Denn: Die Enzyme, die die Zitronensäure abbauen, lassen das Aluminium im Gehirn zurück.
In der Diskussion steht, dass dieses abgelagerte Aluminium im Gehirn unter anderem für verschiedene Nervenerkrankungen verantwortlich ist. Wenn Sie überlegen, wofür Aluminium im Haushalt eingesetzt wird, wissen Sie sicherlich, dass man keine Zitrone oder Ananas in Alufolie einwickeln sollte. Diese haben bestimmte Enzyme, sodass Obst und Foliesichtlich miteinander reagieren. Auch Softgetränke in Aluminium-Dosen sind wesentlich schädlicher als ohnehin schon. Ein bekanntes Orangensaftgetränk für Kinder ist ebenfalls mit Aluminium ausgekleidet. Das in dem Getränk gelöste Aluminium könnte auch bei Ihren Kindern die Blut-Hirn-Schranke passieren und so schon im frühen Kindesalter Schäden anrichten, die sich möglicherweise erst später zeigen. Ich sehe unter anderem hierin den Grund, warum Demenzerkrankungen so stark zugenommen haben und die Anzahl weiter steigt.
Vielleicht kennen auch Sie die abgepackten Scheiben Käse und Wurst aus dem Supermarkt, zwischen denen hauchdünne Folien liegen, damit diese nicht aneinander kleben? Wussten Sie, dass diese Folien mit Aluminiumstaub beschichtet sind, damit Sie die Scheiben ganz leicht voneinander trennen können? Wie Sie sehen, wird Aluminium häufig auch versteckt benutzt, ohne dass wir davon wissen oder es auf Verpackungen sichtlich vermerkt ist. Aber auch bewusst setzen wir Alufolie ein. So beispielsweise bei der Zubereitung von Lachs auf dem Grill. Diesen beträufeln die meisten gerne mit Zitronensaft. Auch davon möchte ich Ihnen abraten. Bereiten Sie diesen lieber schonend in einem Tongefäß oder einer Auflaufform im Backofen zu. Auch bei Fertigprodukten — von denen ich Ihnen natürlich grundsätzlich abrate — empfehle ich Ihnen, unbedingt einen Blick auf die Zusatzstoffe zu werfen. Überlegen Sie bitte lieber zweimal, was Sie mit dem Produkt zu sich nehmen und welche Auswirkungen dies auf Ihren gesamten Organismus haben kann. In meinem neuen Buch können Sie noch mehr über die unterschiedlichen Krankmacher erfahren. Sie wollen gesünder und bewusster leben? Dann starten Sie doch mit einer 10-Tage-Challenge und fordern sich selbst heraus. Auf Sie warten tolle Rezepte, Achtsamkeitsübungen und Bewegungsabläufe.
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