Alles, nur nicht harmlos: Pflanzenschutzmittel

Ein Landwirt versprüht Pestizide gegen Pflanzenschädlinge

Pflanzenschutzmittel werden hauptsächlich in der Landwirtschaft eingesetzt, um Pflanzenschädlinge zu minimieren und den Ertrag einer Ernte zu sichern. Doch leider haben diese Pflanzenschutzmittel auch negative Auswirkungen auf die umliegende Tier- und Pflanzenwelt, aber auch auf uns Menschen. So sind auch wir– ob Verwender wie Landwirte oder Verbraucher wie Sie und ich — von den Krankmachern betroffen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich zähle Pestizide zu den krankmachenden Stoffen. Denn leider sind in unserer täglichen Nahrung, wenn wir nicht auf Qualität und Herkunft achten, Rückstände dieser Stoffe enthalten.

Auch in meinem Buch, das Anfang Februar erscheint, widme ich den Krankmachern ein eigenes Kapitel.Sie erfahren darin nicht nur, wie Sie diese Stoffe vermeiden, sondern wie Sie Ihren Organismus auch wieder von den Giftstoffen befreien können. Passend dazu habe ich für Sie eine 10-Tage-Challenge entworfen, mit der Sie Ihren Organismus wieder auf Vordermann bringen können.

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Leseprobe: Blick ins Buch

Tatsächlich handelt es sich bei den herkömmlichen Pflanzenschutzmitteln oft um wahre Giftcocktails. Ihre “bunte Mischung” und die Wechselwirkung der einzelnen Gifte untereinander sorgt dafür, dass sich die Gesundheitsgefahr für den Menschen drastisch erhöht. Der Trend geht zu immer mehr Kombinationspräparaten, d. h., man setzt neuerdings lieber Pflanzenschutzmittel ein, die mehrere Wirkstoffe enthalten. Auf diese Weise können die gesetzlich festgelegten Grenzwerte der einzelnen Gifte besser eingehalten werden. Das Lebensmittel gilt dadurch, zumindest nach außen hin, weiterhin als unbedenklich — selbst wenn es mit einer Vielzahl verschiedener Gifte belastet ist.

Alarmierend ist zudem, dass viele Insekten aufgrund der eingesetzten Pestizide bereits ausgestorben sind. Die ökologische Balance ist meines Erachtens schon deutlich aus den Fugen geraten. Menschen, Tiere und somit die gesamte Umwelt werden früher oder später die Auswirkungen dieser Veränderungen spüren. Alles, was Lebewesen genetisch fremd ist, wird sich langfristig auf ihre Gesundheit auswirken. Unser Organismus ist permanent damit beschäftigt, diese körperfremden Stoffe zu entgiften, was ihm häufig nicht möglich ist. Er befindet sich in einem dauerhaften Stresszustand, der nicht nur zu Krankheiten führen, sondern aufgrund muskulär-faszialer Spannungen auch körperliche Schmerzen verursachen kann.

Petra, Mira, Samira

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Leber, Niere, Haut –unsere Entgiftungsorgane — können ihren vorgesehenen Funktionen nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.
Doch das ist noch nicht alles: Unser Immunsystem wird schwächer, dadurch verstärken sich Allergien, Körperzellen nehmen erheblichen Schaden und zunehmend lassen sich in diesem Zusammenhang immer mehr Fälle von Unfruchtbarkeit beobachten.

Noch vor circa 100 Jahren haben die Pflanzen mit der Bildung von Antioxidantien ihren ganz eigenen Schutz entwickelt. Von diesen profitieren im Normalfall nicht nur die Pflanzen selbst, sondern auch Tiere und wir Menschen. Sie sichern unsere Gesundheit und sind lebensnotwendig. Aufgrund des hohen Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln entwickeln Pflanzen keine oder nur noch sehr geringe Mengen an Antioxidantien. Dies hat einen katastrophalen Nachteil für uns Menschen. Gerade für die Behandlung meiner Patienten, aber auch für Sie zur Prävention, sind die zellschützenden Eigenschaften von Pflanzen, Obst und Gemüse besonders wichtig. Deshalb empfehle ich Ihnen bei Ihrer Nahrung keine Kompromisse einzugehen. Greifen Sie ausnahmslos zu biologischen Produkten oder bauen Sie Ihre eigenen Gemüse- und Obstsorten an. Sollten Sie keinen eigenen Garten haben, können Sie auch schon auf wenigen Quadratmetern Ihres Balkons kleine Beete und Pflanzen in Töpfen anbauen. Gärtnern ist so ganz nebenbei auch eine wundervolle, meditative Beschäftigung nach einem stressigen Tag. Probieren Sie es aus!