So können Sie in nur 5 Schritten Ihren Blähbauch loswerden

Eine Frau hält sich mit beiden Händen ihren vor Luft aufgedunsenen Bauch

Für viele Menschen sind der Blähbauch und damit einhergehende Blähungen (Flatulenzen) immer noch ein Tabuthema. Doch genauso viele leiden regelmäßig unter den Symptomen, die damit vermehrt auftreten. Ein ständiges Rumoren, ein Völlegefühl, mehr oder weniger starke Bauchkrämpfe und ein mit Luft gefüllter Bauch sind nicht nur unangenehm, sondern können für die Betroffenen auch sehr schmerzhaft sein und den Alltag deutlich beeinträchtigen. Ihr Unwohlsein kann teilweise so weit reichen, dass die Betroffenen ungern Unternehmungen nachgehen oder Einladungen zum Essen annehmen, da sie nicht wissen, wie ihr Körper reagieren wird. In meinem neuen Buch “Meine Gesundheitsformel” finden Sie viele Empfehlungen und Möglichkeiten, wie Sie einen entspannteren Umgang mit einer gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und Achtsamkeit finden.

Meine Gesundheitsformel - Dr. Petra Bracht - Buch-Cover

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Leseprobe: Blick ins Buch

Sollten auch Sie unter einem Blähbauch leiden, kann ich Sie beruhigen. Denn oftmals steckt keine ernste Erkrankung dahinter und Sie können ihn mit ganz einfachen Tipps vermeiden oder direkt loswerden. Hier finden Sie 5 hilfreiche Tipps, mit der Sie Ihr Verdauungssystem so unterstützen, dass es gar nicht erst zu einem Blähbauch kommen kann.

1. Ausreichend kauen und langsam essen

Um Ihre Verdauung zu optimieren, sollten Sie vor allem darauf achten, ausreichend zu kauen. Denn die Verdauung beginnt bereits im Mund und Ihr Speichel wird durch den Kauvorgang angeregt. Je öfter und länger Sie kauen, desto besser speicheln Sie die Nahrung ein. Ihr Speichel enthält ein bestimmtes Enzym — die Alpha-Amylase –, die dafür verantwortlich ist, dass Kohlenhydrate gespalten werden. Wussten Sie, dass etwa 30 Prozent der gesamten Kohlenhydrate, die wir essen, bereits in diesen Bissen verdaut werden? Zudem kann Ihr Körper mit einem ausgiebigen Kauvorgang ein gutes Stück an Verdauungsarbeit einsparen. So sparen Sie nicht nur an Energie, sondern haben diese Energie für anderes zur Verfügung. Legen Sie hierfür zwischen den einzelnen Bissen Ihr Besteck immer wieder zur Seite, um in Ruhe zu kauen.

2. Verzichten Sie auf Getränke während der Mahlzeiten

Trinken Sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser und vermeiden Sie das Trinken während ihrer Mahlzeiten. Denn aufgrund der Flüssigkeitszufuhr würden Ihre Verdauungssäfte verdünnt werden. Die optimale Verdauungsleistung wäre somit nicht gegeben und Ihre Darmbakterien müssten erheblich mehr arbeiten.

3. Sättigungsgrad von 80 Prozent

Achten Sie auf Ihren Sättigungsgrad und überessen Sie sich nicht. Wenn Sie sich nur bis etwa 80 Prozent satt essen, wird Ihr Verdauungstrakt nicht mit den riesigen Nahrungsmengen überfordert sein.

4. Äußere Bewegung schafft innere Bewegung

Vermutlich kennen auch Sie den berühmt berüchtigten Verdauungsspaziergang, der besonders an Feiertagen mit der Familie und Verwandten beliebt ist, an denen man meist viel zu viel isst. Doch nicht nur an solchen Tagen sollten Sie Ihre Bewegung einbauen. Treiben Sie am besten täglich für mindestens eine halbe Stunde Sport und regen Sie Ihren Stoffwechsel an.

5. Atmen Sie mal wieder richtig tief durch

In unserem hektischen Alltagsleben vergessen wir oft, tief ein und aus zu atmen. Unser Bauch sollte sich während des Einatmen stark nach außen wölben dürfen und sich beim Ausatmen wieder nach innen zurückziehen.

Wenn Sie diese 5 Tipps befolgen, können Sie relativ schnell eine Besserung verspüren. Bei dem Verzehr von Hülsenfrüchten rate ich Ihnen, diese über Nacht einweichen zu lassen. Das Wasser sollten Sie anschließend wegschütten. Waschen Sie Erbsen, Kichererbsen und Bohnen immer gut ab und kochen Sie diese in frischem Wasser bis sie gar sind. Bereiten Sie Ihr Gericht mit Gewürzen und Kräutern zu, die die Verdauungssäfte und die Speichelproduktion zusätzlich anregen. Bohnenkraut, Kurkuma aber auch Fenchel, Kreuzkümmel, Oregano, Anis und Ingwer machen diese wesentlich bekömmlicher. Geben Sie diese jedoch erst zum Ende der Garzeit zu Ihrem Essen hinzu.

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