Schadstofffreies Wasser mit dem Osmosefilter

Eine Frau hält ein Glas unter den Wasserhahn und befüllt es mit Wasser

Das wichtigste Grundnahrungsmittel ist unser Trinkwasser. Wir nehmen es täglich in größeren Mengen zu uns und sind auf eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr angewiesen. Nur so funktionieren unser Organismus, alle beteiligten Organfunktionen und die einzelnen Stoffwechselprozesse optimal. Grund genug, um sich Gedanken über die Qualität des Wassers zu machen, das wir täglich zu uns nehmen!

Während die einen Wasser — meist in Plastikflaschen abgefüllt — im Supermarkt kaufen, schwören die anderen auf ihr vermeintlich sauberes Leitungswasser aus dem häuslichen Wasserhahn. Doch was ist besser und worauf muss man im jeweiligen Fall achten?

Eine Frau führt Notizen auf einem Blog zur Wasserkontrolle

Die Trinkwasserqualität in Deutschland unterliegt strengen Vorgaben und wird von der Trinkwasserverordnung stets kontrolliert. Für Schadstoffe sind Grenzwerte festgelegt, die nicht überschritten werden dürfen. Berücksichtigt werden insbesondere chemische, biologische und physikalische Faktoren, auf die das geförderte Grundwasser regelmäßig untersucht wird. 

Die Wasserversorger der Regionen führen diese Untersuchungen durch, während die Wasserwerke von den Gesundheitsämtern beaufsichtigt werden. Trotz aller engmaschigen Reglementierungen und Kontrollen gibt es immer wieder Schlagzeilen, die auf eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Keimen hinweisen. Besonders Bakterien wie die der E.Coli-Stämme belasten das Wasser dann teilweise für mehrere Tage wenn nicht sogar Wochen.  

Diese Fälle zeigen, dass auch die Wasserwerke längst nicht genügend Filtermöglichkeiten haben, um zu versichern, dass das Wasser hundertprozentig schadstoff- bzw. keimfrei ist. Hinzu kommt, dass in unser Abwasser immer mehr Schadstoffe und Nitrate gelangen, die sich in Gewässern und dem Grundwasser zunehmend anreichern.

Tomaten werden mit Pflanzenschutzmitteln besprüht

Auch der vermehrte Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft, der Gülle-Überschuss und der Antibiotika-Einsatz im Futtermittel der Massentierhaltung verschmutzen nicht nur die Umwelt, sondern gelangen auch in unser Abwassersystem. Viele Stoffe lassen sich mit den Aufbereitungsanlagen der Wasserversorger nicht ausreichend eliminieren. Auch Medikamentenrückstände wie Antibiotika oder die Hormone der Anti-Baby-Pille können in Labortests trotz Wasser-Aufbereitung nachgewiesen werden.

Über die Rohrleitungen der Wasserversorger gelangt das Leitungswasser bis zu unserem eigenen Wohnsitz und damit in die hauseigenen Rohre. Die wenigsten Menschen kennen jedoch ihre Rohre oder hinterfragen den Zustand dieser. Dabei sind Rohre die letzte Instanz auf dem Weg unseres Trinkwassers, bei der das Leitungswasser — falls bis dahin tatsächlich schadstoff- und keimfrei — doch noch verunreinigt werden kann. Ganz besonders bei veralteten Rohren kann die Belastung durch Blei oder andere Schwermetalle wie Kupfer so hoch sein, dass sie auf Dauer unseren Körper und unsere Gesundheit negativ beeinflussen könnten. 

Das Wasser aus den Plastikflaschen birgt ebenso Risikofaktoren. Denn die Weichmacher (BPA – Bisphenol A) in dem Plastik, sogenannte Phthalate wirken ähnlich wie Hormone und beeinflussen langfristig unser Hormonsystem, insbesondere das Insulin und Leptin, die u.a. für die Gewichtskontrolle zuständig sind. Auch Nervenbotenstoffe wie Dopamin und Serotonin werden dadurch negativ beeinflusst.

Wasser abgefüllt in Plastikflaschen für den Supermarkt

Um diesen Gefahren langfristig vorbeugen zu können, empfehle ich Ihnen einen Wasserfilter für Ihr eigenes Trinkwasser. Denn über unsere Nahrung nehmen wir mittlerweile so viele Giftstoffe zu uns, die der Körper kaum mehr alle kompensieren kann. Der angesammelte “Restmüll” lagert sich dann in unseren Organen ab und behindert diese bei ihrer Arbeit. Unser körpereigenes Entgiftungsprogramm ist überfordert. Metalle, Verpackungen, Zusatzstoffe, Strahlung, zu viel Zucker, zu viel Fette, Hormone und Stress machen unserem Organismus zu schaffen.

Beginnen Sie, zunehmend die Belastungen zu schmälern und fangen Sie bei den Dingen an, die Sie täglich konsumieren oder gebrauchen. Ihr Wasserfilter sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • 99,9 % der Bakterien entfernen
  • Pestizide, kleinste Partikel aus den Rohren filtern
  • Chlor, Gerüche und Verfärbungen (etwa durch verrostete Rohre oder Kalk) entfernen
  • Medikamentenrückstände und Hormone filtern
  • Schwermetalle und Mikroplastik reduzieren
    und dabei wertvolle Mineralien schützen.

All diese Anforderungen erfüllt ein Osmosefilter. Dieser lässt sich einfach in jedes Wasser-Versorgungs-System des Haushaltes einbauen und genügt allen Kriterien eines reinen Wassers. Füllen Sie das Wasser in Glasflaschen oder Keramikbehältern ab, entgehen Sie zusätzlichem Plastikmüll. Wollen Sie dennoch eine Plastikflasche für unterwegs — diese sind oft leichter zu transportieren –, dann achten Sie unbedingt auf BPA-freie Flaschen.

Sie werden feststellen, dass gefiltertes Wasser eine umweltschonende und kostengünstige sowie wesentlich gesündere Alternative bietet als abgefülltes Wasser aus dem Supermarkt.