Sportverletzungen

im Fußball und Leistungssport

Aktuell sind viele Spieler führender Bundesligamannschaften verletzt oder verletzen sich immer wieder. Man sucht nach Gründen, entwickelt Theorien. Beispielsweise dass hohe Laufleistungen wegen zu hoher Belastung zwangsläufig mehr Verletzungen mit sich bringen. Die Fachwelt glaubt, dass die Gründe für diese hohe Verletzungshäufigkeit im Fußball und Leistungssport sozusagen „eingebaut“ sind. Dass diese Verletzungen die normale Folge hoher Belastungsintensitäten sind. Ursachen nach herkömmlicher Auffassung sind vor allem das Alter und eine erblich bedingte Minderwertigkeit der Knorpel. Auch Übergewicht, Hüftdysplasien, Knochenerkrankungen oder Verletzungen sollen verantwortlich sein. Bei den meisten Patienten älter als 50 Jahre kann jedoch keine genaue Ursache für den Gelenkverschleiß festgestellt werden. Neben konservativen Therapiemaßnahmen wie Physiotherapie werden Schmerz- und Entzündungsmittel eingenommen oder gespritzt. Im weiteren Verlauf werden Arthroskopien mit Eingriffen am Gelenk sowieUmstellungsoperationen durchgeführt oder schließlich Hüftprothesen eingesetzt.

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Lange Erfahrung in der Sportler-Betreuung

Wir betreuen seit Jahren Profifußballer und Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten und haben völlig andere Erfahrungen gesammelt. Schmerzen, Verschleiß und die Verletzungshäufigkeit können drastisch gesenkt werden, wenn der Sportler seinen Bewegungsapparat in einen Zustand bringt, der logisch aus den Erkenntnissen der neuen Schmerztherapie resultiert. Die Grundlage dieser Erkenntnisse ist leicht zu verstehen. In der herkömmlichen Trainingsweise wird zu großen Teilen auf den Schutz der Gelenke, Sehnen und Muskeln durch Kräftigung gesetzt. Gemäß dem Motto: Wenn große Kräfte wirken, müssen die Körperstrukturen stark sein um diesen großen Kräften standhalten zu können. Diese Vorgehensweise ist vergleichbar mit der Idee der kräftigen Eiche, die dem Sturm trotzt. Aber: Es gibt Windstöße, bei der die stärksten Äste brechen. Der Bambus im Gegensatz zur Eiche bricht nie, egal wie stark der Wind weht. Warum? Weil er eine flexible Stabilität besitzt.

Dieses Prinzip des Bambus entspricht dem erstrebenswerten Zustand der Muskeln, Sehnen und Faszien. Sehr widerstandsfähig bei gleichzeitig hoher Beweglichkeit. So ist der Körper des Sportlers dazu in der Lage in Momenten sehr hoher Belastungsspitzen so nachgiebig zureagieren wie beispielsweise die Federung der Radaufhängung beim Auto, welche die starken Stöße von Schlaglöchern abfängt. Die Sehnen, Muskeln und Kapseln, das gesamte an Bewegungen beteiligte Bindegewebe, die Faszien müssen dazu in der Lage sein, die maximalen Kräfte der jeweiligen Sportart zu leisten. Und bei ungeplanten plötzlichen hohen Belastungen die beim Sturz, beim Wegrutschen oder Umknicken entstehen, muss die Struktur so flexibel zu sein, dass es nicht zu Sehnenabrissen, Faserrissen oder anderen Schädigungen kommt.

Wie kann der Fußballer, jeder andere Athlet oder auch Sie als Breitensportler sich eine solche Bewegungsstruktur aneignen? Indem man seine Muskeln gezielt so trainiert, dass man größtmögliche Kraft bei größtmöglicher Flexibilität und korrekter Ansteuerung besitzt. Dies erreicht man durch ein System spezieller Schmerzfrei-Übungen, gezielter Engpassdehnungen sowie Ansteuerungen und eine besondere Art des Krafttrainings, die so genannte Beweglichkeitskräftigung in Verbindung mit der geeigneten Ernährung. Dadurch ist die Verletzungshäufigkeit – bei Ihnen ebenso wie bei Profifußballern – drastisch reduzierbar.

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